Diplomarbeit

Versorgungsbedarf und Spezifika der Versorgung älterer Migranten

Konzeptentwicklung zur interkulturellen Öffnung des Pflegeversorgungssystems in Dortmund
vorgelegt von: Dragica Baric-Büdel (im Juni 2000)
Gutachter: Herr Prof. Dr. Gerhard Naegele
Frau Dr. Monika Reichert


Gliederung
   
1 Einleitung
2 Soziodemographische und strukturelle Merkmale älterer Migranten
2.1 Die Altersstruktur der ausländischen Bevölkerung in Deutschland
2.2 Strukturmerkmale der älteren ausländischen Bevölkerung in Deutschland und die These vom Strukturwandel des Alter(n)s
2.2.1 Verjüngung des Alters
2.2.2 Entberuflichung des Alters
2.2.3 Maskulinisierung und tendenzielle Feminisierung des Alters
2.2.4 Singularisierung
2.2.5 Hochaltrigkeit
2.3 Regionale Segregation der ausländischen Bevölkerung
2.4 Nationale, ethnische und soziodemographische Heterogenität der älteren Migranten
2.5 Zusammenfassung
3 Lebenslage, Lebensläufe und Lebensstile älterer Migranten
3.1 Migrations- und Erwerbsbiographie
3.1.1 Hintergründe der Ausländerbeschäftigung in Deutschland
3.1.2 Merkmale der Migrationsbiographie
3.2 Materielle Merkmale der Lebenslage älterer Migranten
3.2.1 Die Einkommenssituation
3.2.2 Wohnsituation, Wohnumfeld und Haushaltsstruktur älterer Migranten
3.2.3 Der Gesundheitszustand der älteren Migranten
3.3 Immaterielle Merkmale der Lebenslage älterer Migranten
3.3.1 Rückkehrorientierung und Verbleib
3.3.2 Der ethnische Rückzug und die Wiederbelebung der Ethnizität
3.3.3 Soziale Netzwerke älterer Migranten
3.3.4 Unterstützungspotentiale familiärer Netzwerke älterer Migranten
3.4 Zusammenfassung
4 Aspekte des Pflegebedarfs und der Versorgung älterer Migranten
4.1 Hilfs- und Pflegebedürftigkeit älterer Migranten
4.2 Die Nutzung des formellen Versorgungssystems und Zugangsbarrieren
4.3 Konzepte zur Versorgung und Pflege älterer Migranten
4.3.1 Erfahrungen in der Pflege älterer Migranten
4.3.2 Pflegetheoretische Ansätze
4.4 Ansätze interkultureller Öffnung der Einrichtungen der Altenhilfe und Altenpflege
4.4.1 Interkulturelle Öffnung ambulanter Pflegedienste
4.4.2 Ethnische Schwerpunkte in stationären Einrichtungen der Altenhilfe
4.4.3 Empfehlungen zur interkulturellen Öffnung der Altenhilfe
4.5 Zusammenfassung und Fazit
5 Stadtteilorientierte Analyse des Versorgungsbedarfs und der Angebote für ältere Migranten am Beispiel der Stadt Dortmund
5.1 Methodisches Vorgehen
5.2 Berücksichtigung älterer Migranten in der Altenplanung
5.2.1 Gesetzliche Rahmenbedingungen
5.2.2 Ältere Migranten in der kommunalen Altenplanung der Stadt Dortmund
5.3 Ältere Migranten in Dortmund
5.3.1 Demographische Entwicklung und Altersstruktur der ausländischen Bevölkerung in Dortmund
5.3.2 Vergleich mit der älteren ausländischen Bevölkerung in Hamburg
5.3.3 Entwicklung der ausländischen Bevölkerung in Dortmund
5.3.4 Strukturmerkmale der älteren ausländischen Bevölkerung in Dortmund
5.3.5 Verteilung der ausländischen Bevölkerung auf die Stadtteile
5.3.6 Ältere Migranten in der Innenstadt-Nord
5.4 Stadtteilbezogene Bestandsanalyse der Angebote für ältere Migranten in der Nordstadt
5.4.1 Zur sozialen Situation älterer Migranten in der Nordstadt
5.4.2 Die Wohnsituation der Migranten in der Nordstadt
5.4.3 Unterstützungspotentiale der ethnischen Infrastruktur in der Nordstadt
5.4.4 Soziale Einrichtungen und Dienstleistungen in der Nordstadt
5.4.5 Die pflegerische Infrastruktur der Nordstadt
5.4.6 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen
5.5 Experteninterviews zur Ermittlung des Versorgungsbedarfs
5.5.1 Methodenbeschreibung und methodisches Vorgehen
5.5.2 Auswahl und Beschreibung der Interviewpartner
5.5.3 Das Leitfadeninterview
5.5.4 Durchführung und Transkription der Interviews
5.6 Ergebnisse der Experteninterviews
5.6.1 Quantitative und qualitative Inanspruchnahme der Leistungen ambulanter Pflegedienste seitens pflegebedürftiger Migranten
5.6.2 Steigender Bedarf und Zunahme der Inanspruchnahme pflegerischer Leistungen
5.6.3 Besonderheiten und Probleme in der Versorgung und Pflege pflegebedürftiger Migranten
5.6.4 Notwendigkeit der interkulturellen Öffnung ambulanter Pflegedienste
5.7 Zusammenfassung der Ergebnisse und Konsequenzen für die Altenplanung und das Regelversorgungssystem in Dortmund
6 Konzeptentwicklung zur interkulturellen Öffnung des Pflegeversorgungssystems in Dortmund
6.1 Methode der Konzeptentwicklung
6.2 Konzept zur interkulturellen Öffnung des Pflegeversorgungssystems in Dortmund
6.3 Phasen der Konzeptentwicklung
6.3.1 Vorbereitungsphase
6.3.2 Informationsphase mit Bedarfs- und Bestandsanalyse
6.3.3 Feinplanung und Entwicklung von Einzelkonzepten
6.3.4 Arbeitsschritte und Strategien der interkulturellen Öffnung des Pflegeversorgungssystems
6.3.5 Personalbedarf und Finanzierung der interkulturellen Öffnung des Pflegeversorgungssystems
6.3.6 Mögliche Diskrepanzen und Problematik der Umsetzung des Konzeptes
7 Fazit und Ausblick
Literaturliste
Anhang

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Letzte Aktualisierung: 3. Februar 2001
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