Diplomarbeit

Hausgemeinschaften - eine alternative Wohn- und Betreuungsform für dementiell erkrankte alte Menschen
vorgelegt von: Hildegard Grothues (im Juni 2000)
Gutachter: Herr Prof. Dr. Gerhard Naegele
Frau Dr. Christiane Rohleder


Gliederung

   
1 Einleitung
2 Demenzerkrankungen
2.1 Die demografische Entwicklung und das Demenzproblem
2.2 Die historische Entwicklung des Demenzbegriffs und der Behandlungsmöglichkeiten von Demenzerkrankungen
2.3 Begriffsbestimmung: Demenz
2.4 Diagnose und Klassifikation von Demenzen
2.5 Symtomatik und Verlauf der Demenz vom Alzheimer-Typ
2.6 Ursachen und Risikofaktoren
2.7 Die derzeitige Versorgung demenzkranker alter Menschen
2.8 Zusammenfassung und Folgerungen
3 Theoretische Überlegungen:
Der Zusammenhang zwischen Person und Umwelt
3.1 Begriffsbestimmung: Kompetenz
3.2 Das Umweltanforderungs-Kompetenz-Modell von Lawton
3.3 Das Kongruenzmodell von Kahana
3.4 Zusammenfassung und Folgerungen
4 Theoretische Überlegungen:
Der Zusammenhang zwischen Person und Umwelt
4.1 Begriffsbestimmung: Wohnen
4.2 Wohnverhalten und Bedeutung des Wohnens im Alter
4.3 Auseinandersetzung mit den Wohnbedürfnissen Demenzkranker
4.4 Zusammenfassung und Folgerungen
5 Theoretische Ansätze in der Interventionsgerontologie
5.1 Allgemeine Überlegungen zu Interventionen bei demenzkranken Menschen
5.2 Grundlegende Aspekte der Interventionsgerontologie - die personologische Perspektive
5.3 Interventionsansätze unter Berücksichtigung der Lebenslage demenzkranker Menschen - die sozialstrukturelle Perspektive
5.4 Die Gestaltung eines dementengerechten Milieus - ein mehrdimensionaler ganzheitlicher Interventionsansatz
5.5 Zusammenfassung
6 "Hofje" und "Cantou" als Urtypen alternativer Wohnformen für demenzkranke Menschen
6.1 Hofjes - eine jahrhundertealte niederländische Form "betreuten Altenwohnens"
6.2 Cantous - Leben in familienähnlicher Gemeinschaft
6.3 Bisherige Forschungsergebnisse
6.4 Exkurs: Integration oder Segregation? - eine Grundsatzfrage
7 Eine alternative Wohnform für Demenzkranke: Hausgemeinschaften
7.1 Begriffsbestimmung: Hausgemeinschaft
7.2 Organisationsformen: Typus "Heim" und Typus "Wohnen"
7.3 Chancen und Risiken von Hausgemeinschaften gegenüber "klassischen" Alten(pflege)heimen
8 Konzeptionelle Überlegungen für die Initiierung einer Hausgemeinschaft für demenzkranke Menschen vom Typus "Wohnen"
8.1 Philosophie / Leitbild
8.2 Ziele
8.3 Zielgruppe
8.4 Leistungen
8.5 Personalkonzept - Anforderungen an die Mitarbeiter
8.6 Bausteine eines Pflege- und Betreuungskonzepts für Demenzkranke
8.6.1 Die biografische Orientierung
8.6.2 Tagesstrukturierung
8.6.3 Kommunikations- und Interaktionsstil
8.6.4 Validation
8.6.5 Anpassung des Pflege- und Betreuungskonzepts an die Tagesform des Demenzkranken
8.7 Einbeziehung der Angehörigen
8.8 Anforderungen an die Architektur und an die Ausstattung der Räume
8.9 Organisation und Finanzierung
9 Darstellung und Vergleich der Konzepte der beiden Hausgemeinschaften "Haus am Bendstich" in Meisenheim und "Villa Hittorfstraße" in Münster
9.1 Basisdaten der beiden Hausgemeinschaften
9.2 Grundsätze und Ziele der Wohn- und Betreuungskonzepte und deren Umsetzung im baulichen Konzept
9.3 Aufnahme- und Ausschlußkriterien
9.4 Rolle der Angehörigen
9.5 Die Pflege- und Betreuungskonzepte
9.6 Personalkonzepte - Anforderungen an das Personal
9.7 Kosten
9.8 Auswertung des Vergleichs und Folgerungen
10 Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen
Literatur
Literatur aus dem Internet
Anhang

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Letzte Aktualisierung: 1. Januar 2001
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