Diplomarbeit

Strukturförderung in der pflegeergänzenden
kommunalen Altenhilfe

Gestaltungsräume angesichts des demografischen Wandels

vorgelegt von: Egbert Steinhoff
Gutachter: Prof. G. Naegele
Dr. B. Rosendahl


Gliederung
   
1 Fragestellung
2 Rechtliche Grundlagen
2.1 Das Grundgesetz
2.2 Die Sozialgesetzbücher
2.2.1 Das Pflegeversicherungsgesetz ( SGB XI )
2.2.2 Das Pflegeleistungsergänzungsgesetz (PflEG)
2.2.3 Das Krankenversicherungsgesetz ( SGB V )
2.2.4 Das Bundessozialhilfegesetz ( BSHG )
2.3 Das Betreuungsgesetz ( BtG )
2.4 Das Landespflegegesetz Nordrhein-Westfalen ( PfG NW )
2.5 Zusammenfassung
3 Problemanalyse vor dem Hintergrund des gesellschaftlichen Wandels
3.1 Lebenserwartung, Hochaltrigkeit und Geburtenrate
3.2 Das Pflegerisiko
3.2.1 Bedarfsprognosen
3.2.2 Professionelle und nicht professionelle Pflege
3.2.3 Besondere Bevölkerungsgruppen
3.3 Das Krankheitsrisiko
3.4 Finanzierung und Steuerung: ökonomische Betrachtungen
3.4.1 Der staatliche Haushalt
3.4.2 Der kommunale Haushalt
3.4.3 Der Privathaushalt
4 Mensch und Gesellschaft
4.1 Bedingungen des Menschseins
4.2 Lebensform Familie - Sozialpolitik zur Rettung der Familie, Familie zur Rettung der Sozialpolitik
4.3 Verantwortung im Gemeinwesen
5 Gestaltungsbereiche kommunaler Altenhilfe
5.1 Kommunale Altenplanung
5.2 Kommunale Pflege- und Wohnberatung
5.3 Care- oder Case - Management
5.4 Wohnen im Alter
5.5 Das Gut Gesundheit
5.6 Der neue "Wohlfahrtsmix"
5.7 Bildung und tätiges Leben
5.8 Freiwilliges Engagement im Wandel
5.9 Qualitätsentwicklung in der Altenhilfe
6 Ein Beispiel aus dem ländlichen Raum: Beckum / Westfalen
6.1 Beckum 2005
6.2 Seniorenbüro
6.3 Ambulante Pflegedienste
6.4 Besuchs- und Betreuungsdienst
6.5 Offene Altenhilfe: Kultur, Bildung und Geselligkeit
6.6 Arbeitsgemeinschaft Altenhilfe
6.7 Freiwilligeninitiativen
6.8 Neues Wohnen im Alter
6.9 Perspektiven der kommunalen Seniorenförderung
7 Altenhilfe 2020: Ein utopischer Entwurf
7.1 Altenhilfe 2020 auf Bundesebene
7.2 Kommunale Altenhilfe 2020
8 Fazit
  Anmerkungen / Literaturangaben / Anlage

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Letzte Aktualisierung: 17. Dezember 2002
© Lehrstuhl für Soziale Gerontologie